Was ist ein Poetry Slam?

 

 

 

Ein Poetry-Slam ist eine Veranstaltung, bei der junge Autoren die Möglichkeit haben, ihre       
selbst verfassten Texte vor Publikum vorzutragen. Die Grundidee stammt aus den U.S.A.,
wo die ersten Slams in den 90er Jahren in den Arbeitervierteln aufkamen. Dieses Format
schwappte dann sehr gemächlich nach Europa über. Inzwischen gibt es in Deutschland
ca. 15 Städte, in denen Poetry-Slams ausgetragen werden, die nächsten von uns aus
gesehen finden in Augsburg in der "Kresslesmühle" ( 1x monatlich), in München im  "Substanz" ( 1x monatlich) und in Ulm im Neu Ulmer Bahnhof ( alle zwei Monate) statt.                                        

 

Anmelden und eintragen kann sich jeder. Je nach Andrang werden entweder 2 oder
maximal drei Blocks à 4 Teilnehmer gebildet, die Reihenfolge wird ausgelost.
Eine Glücksfee wird aus dem Publikum gewählt.
Die Anmeldung erfolgt direkt am Abend des Slams, bei übermäßigem Andrang werden die
(maximal 12) Leseplätze à 10 Minuten verlost. Vorgetragen werden dürfen nur selbst
verfasste Texte, technische Hilfsmittel sind nicht erlaubt. Aus jedem Block wird per
Publikumsentscheidung ein Gewinner hervorgeklatscht. Die Gewinner treten im Finale
bei 3 Minuten Sprechzeit gegeneinander an
.

 

 

 

 


 


 

 

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